Uni Osnabrück gibt Einblick in die Potenziale der Künstlichen Intelligenz


Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "Künstliche Intelligenz" und welche Potenziale ergeben sich aus dem Themengebiet für Wirtschaftsunternehmen? Um diese Fragestellungen und mehr ging es Anfang Februar im NINO-Hochbau Kompetenzzentrum Wirtschaft in Nordhorn. Auf Initiative von Reinhold Hilbers, der Universität Osnabrück und der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim kam der Termin zustande, an dem mehr als 100 Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung teilnahmen.

Nach Grußworten von Klaas Johannink, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, Reinhold Hilbers, Finanzminister der niedersächsischen Landesregierung und Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedel, Präsidentin der Universität Osnabrück, stellten sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom KI-Campus der Universität Osnabrück sowie dem DFKI-Labor Niedersachsen ihre Arbeitsgruppen vor und gaben Einblick in verschiedene Forschungsbereiche der KI und ihre praktische Anwendung. Außerdem standen sie den anwesenden Unternehmensvertreterinnen und -vertretern Rede und Antwort. Eine Online-Umfrage, die live durchgeführt und ausgewertet wurde, zeigte, welcher Informationsbedarf im Plenum vorherrschte. Am Ende konnten die Teilnehmer an sechs Messeständen einzelne Prototypen bzw. Exponate studieren und ausprobieren.

Mit dem KI-Campus verfügt die Universität Osnabrück im Bereich der KI-Forschung über besondere Expertise. In enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft und gemeinsam mit dem DFKI-Labor Niedersachsen hat sich so in der Region ein wichtiger Hotspot auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz entwickelt.

Auch die regionale Presse zeigte sich an der Veranstaltung sehr interessiert. Was dort berichtet wurde, finden Sie hier:

Bericht auf Ems-TV >>
Podcast Ems-Vechte-Welle >>

Impressionen der Veranstaltung